Magie ist eine uralte Kraft, die vom Schöpfer erschaffen wurde, um die Welt von Perias zu schaffen. Doch diese Urform der Magie war selbst für den Schöpfer nicht zu kontrollieren, weswegen er sich aufspaltete in die fünf Göttlichen. Damit wurde auch die Magie in die heute bekannten 12 Schulen der Magie und in die Naturmagie aufgespalten. Die Elben waren das erste Volk, welches lernte, eine Form der Magie, die Naturmagie, zu nutzen. Mit der Schöpfung der Zwerge, Gorgonen, Phönixen, Drachen und Astralen wurde die Magie des Wassers von den Gorgonen, die des Feuers von den Phönixen und die der Seelen von den Astralen genutzt. Als schließlich die Menschen erschienen entwickelten sie die Schule der Grundmagie, die restlichen zwei Schulen der elementaren Magie und die sechs Schulen der Hohen Magie. Das lag daran, dass sie nach den Elben das magiebegabteste Volk Sagons sind. Dennoch ist die Zahl an Magiern auch unter ihnen sehr gering und es ist bis heute nicht klar, warum manche Lebewesen magiebegabt sind und andere nicht.

 

Allerdings ist die allgemeine Meinung über Magie nicht die beste. Nach der Herrschaft der menschlichen Magier über Sagons und die große Zerstörung beschloss die Kirche des Schöpfers, dass Magie kein Segen sei. Sie sei viel mehr etwas verderbliches, welches unter Kontrolle gehalten werden müsse. Vorallem die Bauern und viele Bürger Sagons sind der gleichen Meinung. Daher müssen die Magier auch der Magiergilde angehören. Wer dies nicht ist wird als "wilder Magier" gejagt und entweder zum Beitritt gezwungen oder hingerichtet durch einen Inquisitor der Kirche. Dies ist eine heftige aber notwendige Maßnahme, da Magier zu leicht zu mächtig werden können. Ausnahmen macht die Inquisition nur bei den gorgonischen Magiern, den Phönixmenschen, den Elben und den Druiden wenn auch nur wiederwillig. 

 

Die verschiedenen Magieschulen


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